Wir aktualisieren momentan unser Webseiten Design um die Erfahrung auf unserer Website zu verbessern.

Das Presbyterium unserer Gemeinde

„Presbyterinnen und Presbyter sind berufen, die Kirchengemeinde in gemeinsamer Verantwortung mit den Pfarrerinnen und Pfarrern zu leiten. Sie sollen den Pfarrerinnen und Pfarrern in der Führung ihres Amtes beistehen. Ihren Gaben gemäß sollen sie in den mannigfachen Diensten der Gemeinde mitarbeiten"

In unserer Gemeinde zählt das Presbyterium 16 Personen, einschließlich der beiden Pfarrerinnen.

Pfarrerinnen unserer Gemeinde

Pfarrerin Claudia Latzel- Binder

 

 

 

 

 

 


Pfarrerin Christine Liedtke

 

 

 

 

 

 


 

 

Vorstellung der Presbyterinnen und Presbyter

Die Presbyter*innen wurden gebeten, sich zu folgenden Stichpunkten zu
äußern: - Name, Alter, Beruf, Familienstand
- Deshalb engagiere ich mich im Presbyterium:
- An unserer Gemeinde gefällt mir:
- Für unsere Gemeinde wünsche ich mir:
- Ein Bibeltext, der mir wichtig ist:


Edith Aderhold

Ich bin 61 Jahre alt, verheiratet, und wohne in Wemlighausen. Von Beruf bin ich Sozialarbeiterin. Im Presbyterium der Kirchengemeinde engagiere ich mich, weil ich es für notwendig halte, dass diese Arbeit getan wird. Es gab in den letzten Jahren viele Veränderungen, v.a. auch
einen deutlichen Rückgang bei der Zahl der hauptamtlich Tätigen, so dass immer mehr Ehrenamtliche nötig sind, um alle Bereiche abzudecken. An unserer Gemeinde gefällt mir, dass sie trotz aller Einschränkungen immer wieder neue Themen für sich entdeckt und dort dann sehr aktiv ist - z. B. beim Café International. Und dass sich für solche Themen auch immer wieder Menschen zur Mitarbeit bereit erklären. Ich wünsche mir, dass dies bestehen bleibt.

Mein Lieblingsvers steht im 2. Korintherbrief und war die Jahreslosung 2012. Paulus schreibt an dieser Stelle, dass er von Gott die Zusage bekommen hat:
„Lass Dir an meiner Gnade genügen, denn meine Kraft ist in den Schwachen mächtig.“


Georg Bender

71 Jahre, Rentner und verheiratet. Die Ev. Kirchengemeinde Berleburg ist seit über vierzig Jahren meine geistliche Heimat. Als Mitarbeiter in verschiedenen Bereichen wurde ich 1980 erstmals als jüngster Presbyter in das damalige Presbyterium berufen. Mit Unterbrechungen habe ich mitt lerweile über 25 Jahre im Presbyterium  der Gemeinde verbracht. Mitarbeit ist im wahrsten Sinne des Wortes mit Arbeit verbunden, die auch von Ehrenamtlichen abgedeckt werden muss. Deswegen habe ich mich entschieden, noch weiter zu bleiben.
Mir gefällt, dass die Gemeinde immer in Bewegung geblieben ist. Selbst schmerzlich erscheinende Veränderungen haben neue Kräfte an anderer Stelle mobilisiert. Das wünsche ich mir auch in Zukunft für die Gemeinde. Besonders, dass junge Menschen nachrücken. Ich habe es vor vierzig Jahren gewagt und kann aus heutiger Sicht nur dazu ermutigen. Für die Gemeindearbeit sind mir zwei Bibelworte wichtig geworden:

Im Grundstein der Stadtkirche steht 1. Kor 3 Vers 11: „Einen anderen Grund kann keiner legen außer dem, der gelegt ist: Christus.“ Das zweite Wort ist Psalm 26, Vers 8. „HERR, ich habe lieb die Stätte deines Hauses und den Ort, da deine Ehre wohnt.“


Margot Dörnbach

Ich bin 69 Jahre alt, Altenpflegerin und wohne in Wemlighausen,  habe 2 Kinder und 4 Enkelkinder.

Ich engagiere mich im Presbyterium, um mich weiter in der Gemeindearbeit einzubringen, den Weg zur Erhaltung der Odebornskirche unterstützend zu begleiten sowie meine christliche Haltung zu stärken.
An unserer Gemeinde gefällt mir die breit aufgestellte Jugendarbeit.
Für unsere Gemeinde wünsche ich mir mehr Lebendigkeit und die Bereitschaft zur Mitarbeit in kirchlichen Aufgaben.

Ein Bibeltext, der mir wichtig ist:
„Christus wohne durch den Glauben in euren Herzen.“     ( Epheser 3, 17 )


Dr. Volker Impelmann

 60 Jahre, Arzt, verheiratet, 2 Kinder.
Deshalb engagiere ich mich im Presbyterium: Christlicher Glaube kann nicht ohne Gemeinschaft gelebt werden. Ich bin ein Glied dieser Gemeinschaft und möchte mich deshalb in das Leben unserer Gemeinde einbringen.
An unserer Gemeinde ge-fällt mir: Die Vielfalt, die vielen engagierten Personen und Gruppen, die Offenheit ( z. B. Flüchtlingsarbeit ).Für unsere Gemeinde wünsche ich mir: dass auch junge Familien hier ihren Raum finden; dass sie weiterhin Raum für Vielfalt gibt.

Ein Bibeltext, der mir wichtig ist: Römer 8, 38-39:   „Denn ich bin gewiss: Weder Tod noch Leben, weder Engel noch Mächte noch Gewalten, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, weder Hohes noch Tiefes noch irgend-eine andere Kreatur können uns scheiden von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserem Herrn.“


Kerstin Keune

Ich bin 55 Jahre alt und gebürtig aus Oldenburg in Niedersachsen. Zusammen mit meinem Ehemann Gerd Keune lebe ich nun schon seit über dreißig Jahren in Bad Berleburg und fühle mich sehr wohl hier. Gemeinsam haben wir zwei erwachsene Kinder, Carolin und Mirko. Ich bin Diplom-Sozialpädagogin und arbeite seit vielen Jahren  in der Klinik Wittgenstein. An unserer Ge-meinde gefallen mir besonders unsere beiden Pfarrerinnen, die ich als sehr engagiert und nur so übersprudelnd an Vitalität und Lebensfreude erlebe. Zusammen mit ihnen und dem Presbyterium würde ich mich gerne für eine junge und lebendige Gemeinde engagieren und mir wünschen, zukünftig noch andere zu gewinnen, sich in die Gemeinde einzubringen und sich auf mutige und kreative Weise mit Fragen des christlichen Glaubens auseinanderzusetzen.

Eine Bibelstelle, die mir besonders gut gefällt ist Psalm 51, 12-14: „Schaffe in mir, Gott, ein reines Herz und gib mir einen neuen, beständigen Geist.“


Ulrike Kloft

Ich habe zwei erwachsene Kinder  und lebe in Bad Berleburg. Hier im Kirchenkreis bin ich 29 Jahre als Krankenschwester im Diakonischen Werk in der ambulanten Pflege tätig gewesen. Mit viel Herzblut und Freude habe ich für unsere Region Wittgenstein den ambulanten Hospizdienst mit Unterstützung von vielen ehrenamtlichen Menschen, auch mit Menschen aus unserer Kirchengemeinde, aufbauen können. Sicherlich bin ich in dieser Tätigkeit einigen Menschen aus unserer Kirchengemeinde begegnet. Ich engagiere mich im Presbyterium, weil ich versuchen möchte, ein Bindeglied zwischen der Diakonie und unserer Kirchengemeinde zu sein. An unserer Gemeinde gefallen mir die Möglichkeit, unterschiedliche Gottesdienste zu feiern, die lebendige Jugendarbeit und das Engagement für geflüchtete Menschen.

Für unsere Gemeinde wünsche ich mir, dass in der Begegnung mit den Menschen Gottes Liebe spürbar wird und wir eine einladende Gemeinde sind. Der Psalm 139,Vers 5 ist mir wichtig: „Von allen Seiten umgibst du mich und hältst deine Hand über mir.“


Christian Loh

Ich bin 45 Jahre alt, verheiratet und wir haben 2 Kinder.
Ich möchte mich nach vielen Jahren der aktiven Mitarbeit und Leitung in der evangelischen Jugendarbeit in meiner Heimatgemeinde in Hessen erneut in der Kirchengemeinde engagieren und meine Erfahrungen zum Wohle der Gemeinde einbringen.

An unserer Gemeinde gefällt mir das große, vielfältige Angebot für alle Altersgruppen. Für unsere Gemeinde wünsche ich mir: Beständigkeit in der hektischen Zeit.

Ein Bibeltext, der mir wichtig ist, steht in Lukas 11, 9 und 10: „Bittet, so wird euch gegeben; klopfet an, so wird euch aufgetan. Denn wer da bittet, der empfängt; und wer da sucht, der findet; und wer da anklopft, dem wird aufgetan.“


Horst Lübke

66 Jahre, Elektroingenieur / Rentner, verheiratet. Ich engagiere mich im Presbyterium, weil mir die Zugehörigkeit zur Kirche viel bedeutet und ich mich für das Miteinander in der Gemeinde einsetzen möchte.
In letzter Zeit bringe ich mich besonders für den Erhalt der Odebornskirche ein.
An unserer Gemeinde gefällt mir, dass ich die meisten Menschen persönlich kenne und gut mit ihnen klarkomme.
Für unsere Gemeinde wünsche ich mir, dass die Menschen in der Gemein-de sich wieder mehr der Kirche zuwenden und die Gottesdienste besuchen.

Ein Bibeltext, der mir wichtig ist: „Der Herr ist mein Hirte.“ (Psalm 23)

 


Katrin Sauer

Ich bin 42 Jahre alt und ledig. Ich arbeite als Konrektorin an der Grundschule  Am Burgfeld in Bad Berleburg. Durch meine Mitarbeit im Presbyterium kann ich mitentscheiden, wie die Gemeinde sich weiterentwickelt und den Anforde-rungen der Zukunft begegnet.  An unserer Gemeinde schätze ich, dass die Angebote so unterschiedlich sind und sich verschiedene Menschen durch sie ansprechen lassen. Ich wünsche mir, dass die Vielfältigkeit in den Angeboten erhalten werden kann und unsere Gemeinde damit ansprechend und einladend bleibt.

Ein Bibeltext, der mir wichtig ist, ist Psalm 139. Der Beter vertraut auf die Allgegenwärtigkeit Gottes und ringt um ein ungetrübtes Verhältnis zu Gott.


Christian Schneider

27Jahre  jung, Wirtschaftsingenieur. Seit 7 Jahren lebe ich in einer glücklichen Beziehung. Ich en-gagiere  mich im Presbyterium, um eine gute Schnittstelle zwischen der Jugendarbeit und der Gemeindeleitung zu bilden.
Diese Schnittstelle zwischen Generationen ist ein wichtiger Baustein, um als Gemeinde im Miteinander und nicht im Nebeneinander zu leben. Für meine Begriffe hat sich diese Verbindung in den vergangenen Jahren auch schon stark verbessert. Dies zeigt, dass unsere Gemeinde dynamisch ist. Es tut sich viel und schon oft habe ich erlebt, dass wir uns im Vergleich mit anderen Gemeinden, vor allem außerhalb unseres Kirchenkreises, nicht zu verstecken brauchen. Wir haben eine vielseitige und lebendige Arbeit und ich wünsche mir, dass wir diese Einstellung weiter beibehalten können. Wir wollen mutig vorangehen und auch weiterhin neue Wege beschreiten.

Auf diesem Weg begleitet mich stets mein Konfi-Spruch:  Psalm 119, 18f: „Herr öffne mir die Augen, dass ich sehe die Wunder an deinem Gesetz. Ich bin ein Gast auf Erden, verbirg deine Gebote nicht vor mir." Wie oft laufen wir mit geschlossenen Augen an Gottes Wundern vorbei, ohne sie zu bemerken. Wie oft arbeiten wir gestresst an Problemen, ohne zu sehen, wie sich bereits positive Ergebnisse zeigen.


Maike Schröder

 57 Jahre, Krankenschwester und Erlebnispädagogin, verheiratet.

Deshalb engagiere ich mich im Presbyterium: Hier kann ich am Reich Gottes aktiv mitgestalten.
An unserer Gemeinde gefällt mir: offen für Neues, Gemeinschaft trotz Unterschiedlichkeit.
Für unsere Gemeinde wünsche ich mir: Mutig neue Wege gehen, miteinander wachsen und bauen, damit alle sehen: Wir sind Gottes Kinder.

Ein Bibeltext, der mir wichtig ist: Matth. 6, 25-34.
Besonders Vers 26: „Seht die Vögel unter dem Himmel an: Sie säen nicht, sie ernten nicht, sie sammeln nicht in die Scheunen; und euer himmlischer Vater ernährt sie doch. Seid ihr denn nicht viel kostbarer als sie?“


Katrin Spies-Gußmann

52 Jahre jung, glücklich verheiratet.
Ich möchte mich einmischen und versuchen, Gemeinde zu einem Ort für Gemeinschaft, Glauben und Diakonie werden zu lassen. Mir gefällt an unserer Gemeinde, dass Neues möglich werden kann und das wir versuchen, im Ortsbild präsent zu sein. Ich wünsche mir für die Gemeinde, dass wir offen sind für alle und unserem Auftrag, Jünger zu machen und zu heilen, nachkommen. Dafür stehe ich im Gebet. Einen Bibelvers auszuwählen ist für mich schwer, da es so viele gibt, die mir wichtig sind.

Ich habe mich im Hinblick auf meine Presbyterarbeit für folgenden entschieden:
„Dagegen bringt der Geist Gottes nur Gutes hervor; Liebe, Freude, Frieden, Geduld, Freundlichkeit und Güte, Treue, Nachsicht und Selbstbeherrschung. Ist es bei euch so, so kann kein Gesetz mehr etwas von euch fordern.“  (Gal. 5,22)                        


Henrike Womelsdorf       

Ich bin 37 Jahre alt, verheiratet und habe drei Kinder im Alter von 2, 6 und 9 Jahren. Wenn mein jüngster Sohn im Sommer in den Kindergarten kommt, werde ich mein Lehramtsstudium in Siegen fortsetzen.
Seit ca. vier Jahren bin ich als Mitarbeiterin im Kindergottesdienst in Bad Berleburg tätig und möchte mich nun gerne weiter im Presbyterium für unsere Gemeinde engagieren.  An unserer Gemeinde gefällt mir die lebendige und fröhliche Gemeinschaft, die sich in verschiedensten Projekten widerspiegelt.

Ich wünsche mir für unsere Gemeinde hin und wieder Entschleunigung vom teils etwas hektischen Alltag. Ein Bibeltext, der mir wichtig ist:
„Des Menschen Herz erdenkt sich seinen Weg, aber der Herr allein lenkt seinen Schritt.“ (Sprüche 16,9).


David Benjamin Schneider

19 Jahre, Student, ledig.
Warum engagiere ich mich im Presbyterium? Die Verwaltung der Kirchen-gemeinde und speziell die Arbeit in der Jugendarbeit sind mir sehr wichtig, deshalb möchte ich diese im Presbyterium immer gut vertreten.
An unserer Gemeinde gefällt mir: Die große Jugendarbeit und das große Angebot, das die Gemeinde schafft, anzubieten. 

Für unsere Gemeinde wünsche ich mir: Dass sie aus Zeiten der Probleme und der Diskussion gestärkt hervorgeht.
Ein Bibeltext, der mir wichtig ist: Joh 10, Vers 9
„Ich bin die Tür; wenn jemand durch mich hineingeht, wird er gerettet werden.“